Im Grenzgebiet von Polen, Tschechien und der Slowakei lebt eine Gemeinschaft, die ihre eigene Sprache, ihre Bräuche und eine jahrhundertealte Tradition bewahrt hat: die Goralen. Ihre Identität zeigt sich in farbenprächtigen Trachten, in Musik und Tanz, aber auch in einem Dialekt, der zunehmend unter Druck gerät. Seit dem vergangenen Jahr sind die Goralen die 15. offiziell anerkannte nationale Minderheit in der Slowakei. Martin Hanni und Agostino Fuscaldo waren für Minet vor Ort. 

aus Minet 05/2026 vom 17/06/26

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