Das Fürstentum Seborga
Dieser Bericht führt uns nach Ligurien, in das kleine Dorf Seborga oder besser, in das Fürstentum Seborga. Bis 1993 war es ein ruhiges idyllisches Fleckchen Erde. Doch dann haben die Einwohner des Dorfes ihre geschichtlichen Wurzeln neu entdeckt, das Fürstentum ausgerufen und den Blumenhändler Giorgio Carbone zum Fürsten Giorgio I gewählt. Ob es sich hierbei um einen geschickten Schachzug von Touristikern handelt oder ob es tatsächlich historische Hintergründe gibt, hat Minet in Erfahrung gebracht.
Autor: Martin Kucera
Kamera: Agostino Fuscaldo
Schnitt: Martine De Biasi
InterviewpartnerInnen: Luigi Zanni, Franco Fogliarini
MINET SENDETERMIN - 24.11.10
Weitere Themen der Sendung:
- Patois im Aostatal
- Die tschechische Minderheit in Wien
- Eurac Gespräch mit Adi Pfitscher von Human Rights International









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