Amikejo – ein Esperantostaat im Herzen Europas
Amikejo war einmal ein Ort der Freundschaft. Eigentlich ist er es immer noch. Heute kennt man ihn unter dem Namen Kelmis. Er liegt mitten in Europa und sollte Anfang des 19. Jahrhunderts ein neuer Staat inmitten der drei Länder Belgien, Deutschland und den Niederlanden werden. Dort sollte die Kunstsprache Esperanto Landessprache werden. Der Plan, der heute weitgehend vergessen ist, hatte nur wenige Jahre seine Spuren hinterlassen. minet hat 100 Jahre später nachgefragt, was in Kelmis an Esperanto übrig geblieben ist.
Autor: Martin Hanni
Kamera: Agostino Fuscaldo
Schnitt: Martine De Biasi
InterviewpartnerInnen: Alfred Bertha, Mathieu Schrymecker
minet-Sendetermin: 26.03.2008
Weitere Berichte dieser Sendung:
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- Kosovaren in Bozen - wie erleben sie die Südtiroler Autonomie?
- minet-Gespräch mit der Pfeifsprachenexpertin Bettina Gartner









Kommentare
sehr interessanter historischer Beitrag.
zu 02:40min: die heutige Esperanto Jugend hat sich ihre eigene Hymne gesucht: "Nova Kanto"[1] und Esperanto ist entgegen dem Eindruck dieses Videos sehr wohl lebendig. Das letzte große Treffen der Esperanto-Jugend war in Zakopane/Polen[3].
Amike,
Erik
[1] http://www.youtube.com/watch?v=mK5vhlh79nA
[2] http://www.ikso.net/kantaro/eobo_karaokeumo
[3] http://www.jes.pej.pl/
[4] http://www.lernu.net (Esperanto Forum)
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